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Kodersdorf (Nieder-Rengersdorf)   Kirche und Alte Apotheke

Wir möchten Euch hier unseren Heimatort Kodersdorf vorstellen und die landschaftliche Schönheit der Niederschlesischen Oberlausitz näher bringen.

Kodersdorf ist eine Gemeinde im Freistaat Sachsen, und lag bis zur Kreisreform im August 2008 im Niederschlesischen Oberlausitz Kreis (KFZ-Kennzeichen NOL), ab August dann wieder im Kreis Görlitz (KFZ-Kennzeichen GR). Der Neue Kreis Görlitz vereint nun die ehemaligen Kreise Zittau, Löbau, Niesky und Weißwasser und die Stadt Görlitz.

Auf der halben Strecke zwischen Görlitz und Niesky an dem Kreuzungspunkt von Bundesstraße B115 und Bundesautobahn A4 kurz nach dem 3,3 km langen Tunnel Königshainer Berge auf der BAB A4 kommt als nächstes die Autobahnausfahrt Kodersdorf. Kodersdorf hatte im November 2010 2574 Einwohner und wurde nach Überlieferungen im 13.Jahrhundert gegründet.

Und hier einige Bilder vom Ort und der landschaftlichen Schönheit um Kodersdorf. 


Für jeden der sich für die Niederschlesische-Oberlausitz Region interessiert, soll auf unseren Seiten Anregungen und Informationen über Ausflugsziele, Einkehrmöglichkeiten und Sehenswertes erhalten.


Ein Rundgang durch die Altstadt von Görlitz


Blick zur Peterskirche und zum Waidhaus in der Görlitzer Altstadt

Görlitz ist die östlichste Stadt Deutschlands. Der 15. Meridian zieht sich mitten durch Görlitz, also gehen die Uhren mit mitteleuropäischer Zeit hier am genausten. Görlitz hatte am 30. November 2010 55545 Einwohner.

Einen Rundgang durch die schöne Görlitzer Altstadt könnt Ihr HIER machen.

Ein weiterer interessanter Rundgang lässt sich durch die Nikolaivorstadt machen, wo die Stadt Görlitz Ihren Ursprung hatte. Erste Siedler hatten sich hier im  Mittelalter an der Lunitz einem Zufluss der Neiße angesiedelt.


Wandern in den Königshainer Bergen

Wer auf der BAB A4 in Richtung Görlitz fährt durchquert hinter der Anschlussstelle Niederseifersdorf den Tunnel Könighainer Berge.

Schöner ist es aber nicht nur durch den Tunnel zu fahren, sondern auch einmal über dem Tunnel, in den Königshainer Bergen auf Wandertour zu gehen.

Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, hier lässt es sich zu jeder Jahreszeit gut Wandern und erholen.


Blick vom Hochstein über Königshain zur Landeskrone bei Görlitz

Wie wäre es mit einer Wanderung auf den 406m hohen Hochstein. Durch die Anlagen des Granitabbau-Museums.  Bilder Hier!    

Und noch etwas mehr Aktion gibt es in den stillgelegten Steinbrüchen, die es in großer Zahl in diesem Gebiet gibt. Da wird an den Wochenenden gewandert, gebadet und geklettert. Immer häufiger sieht man Bergsteigergruppen die sich an den verschiedenen Felswänden versuchen.

Wenn nach der Wandertour sich der Hunger ankündigen, sollte man den Weg auf den Hochstein nicht scheuen. Es ist wohl der bekannteste Berg mit Berggaststätte und Aussichtsturm in den Königshainer Bergen.

Die Hochsteinbaude: An schönen Tagen lässt es sich vorzüglich im Freien sitzen. An einigen Tagen im Jahr ist hier oben schon mal etwas mehr los. Da hört man auch mal Blasmusik vom Berg schallen.           


Die Hochsteinbaude mit Biergarten, Aussichtsturm und Kletterfelsen

Am Fuße des Hochsteins liegt der Ort Königshain. Aus meiner Sicht sehr zu empfehlen, ein Besuch des Schlosses Königshain. Dieses Schloss wurde sehr schön restauriert und in der umgebenden Anlage gibt es interessante Gebäude, ein Kutschenmuseum und eine gepflegte Gartenanlage zu sehen. Besonders im Monat Mai Blühen die verschiedensten Sorten von Rhododendren in dieser Gartenanlage.


Bilder vom Schloss Königshain und vom Steinberg mit Belvedere Hier 

Nun kann ich nur sagen viel Spaß beim Wandern. Ich habe nur Ausschnitte beschrieben. Wer hier Urlaub macht kann noch vieles mehr in und um die Königshainer Berge entdecken.

Reinklicken lohnt sich. Wir freuen uns auf Sie!